Glossar
Steuerlexikon für Selbstständige
57 Begriffe aus Buchhaltung, Umsatzsteuer, Lohn und Betriebsprüfung – jeder mit klarer Definition, Rechtsgrundlage und einem Beispiel aus der Praxis.
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A
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Buchführung
Abschreibung (AfA)
Die Abschreibung verteilt die Anschaffungskosten eines Wirtschaftsguts über die Jahre seiner Nutzung, statt sie im Jahr des Kaufs vollständig als Betriebsausgabe abzuziehen.
§ 7 EStG § 6 Abs. 2 EStG
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Buchführung
Anlagevermögen
Zum Anlagevermögen gehören alle Gegenstände, die dauerhaft dem Geschäftsbetrieb dienen sollen – etwa Maschinen, Fahrzeuge, Betriebsausstattung und Software.
§ 247 Abs. 2 HGB
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Buchführung
Aufbewahrungsfristen
Aufbewahrungsfristen legen fest, wie lange steuerlich relevante Unterlagen aufzubewahren sind. Für Buchungsbelege gelten seit dem 1. Januar 2025 acht Jahre, für Handelsbücher und Jahresabschlüsse weiterhin zehn Jahre.
§ 147 AO § 257 HGB
B
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Buchführung
Bauabzugsteuer
Wer als Unternehmer eine Bauleistung in Auftrag gibt, muss 15 Prozent der Rechnungssumme einbehalten und an das Finanzamt abführen – es sei denn, es liegt eine gültige Freistellungsbescheinigung vor.
§ 48 EStG § 48b EStG
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Einkommensteuer
Betriebsausgaben
Betriebsausgaben sind alle Aufwendungen, die durch den Betrieb veranlasst sind. Sie mindern den Gewinn und damit die Steuerlast.
§ 4 Abs. 4 EStG § 4 Abs. 5 EStG
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Einkommensteuer
Betriebseinnahmen
Betriebseinnahmen sind alle Zugänge in Geld oder Geldeswert, die durch den Betrieb veranlasst sind – auch dann, wenn kein Geld fließt.
§ 4 Abs. 3 EStG § 8 Abs. 2 EStG
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Einkommensteuer
Bewirtungskosten
Aufwendungen für die Bewirtung von Geschäftspartnern sind zu 70 Prozent als Betriebsausgabe abziehbar, sofern Anlass und Teilnehmer schriftlich festgehalten werden.
§ 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 2 EStG
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Buchführung
BWA (Betriebswirtschaftliche Auswertung)
Die BWA stellt Erlöse und Kosten eines Zeitraums gegenüber und zeigt das vorläufige Ergebnis. Sie entsteht aus der laufenden Buchführung und dient der unterjährigen Steuerung.
D
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Umsatzsteuer
Dauerfristverlängerung
Mit der Dauerfristverlängerung verschiebt sich die Abgabe der Umsatzsteuer-Voranmeldung dauerhaft um einen Monat nach hinten.
§ 46 UStDV § 47 UStDV
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Buchführung
Debitor und Kreditor
Debitoren sind Kunden, die Ihnen Geld schulden. Kreditoren sind Lieferanten, denen Sie Geld schulden.
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Buchführung
Deckungsbeitrag
Der Deckungsbeitrag ist der Betrag, der nach Abzug der variablen Kosten vom Umsatz übrig bleibt, um die Fixkosten zu decken und Gewinn zu erwirtschaften.
E
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Digitalisierung
E-Rechnung
Eine E-Rechnung ist eine Rechnung in einem strukturierten elektronischen Format, das maschinell verarbeitet werden kann. Eine PDF-Datei ist keine E-Rechnung.
§ 14 UStG
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Buchführung
Eigenbeleg
Ein Eigenbeleg ist ein selbst erstellter Nachweis für eine betriebliche Ausgabe, für die kein Fremdbeleg vorliegt oder beschafft werden kann.
§ 158 AO § 146 AO
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Einkommensteuer
Einnahmenüberschussrechnung (EÜR)
Die Einnahmenüberschussrechnung ermittelt den Gewinn als Überschuss der Betriebseinnahmen über die Betriebsausgaben. Maßgeblich ist der Zeitpunkt der Zahlung, nicht der Rechnungsstellung.
§ 4 Abs. 3 EStG § 11 EStG
F
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Einkommensteuer
Fahrtenbuch
Das Fahrtenbuch weist die tatsächliche private und betriebliche Nutzung eines Firmenwagens nach und ist die Alternative zur pauschalen Ein-Prozent-Regelung.
§ 6 Abs. 1 Nr. 4 EStG § 8 Abs. 2 EStG
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Einkommensteuer
Firmenwagen
Ein Firmenwagen ist ein betriebliches Fahrzeug, dessen private Mitbenutzung als geldwerter Vorteil zu versteuern ist – pauschal oder nach Fahrtenbuch.
§ 6 Abs. 1 Nr. 4 EStG § 8 Abs. 2 EStG
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Buchführung
Freistellungsbescheinigung
Die Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG befreit den Auftraggeber einer Bauleistung von der Pflicht, 15 Prozent Bauabzugsteuer einzubehalten.
§ 48b EStG
G
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Lohn & Personal
Geringfügige Beschäftigung (Minijob)
Eine geringfügige Beschäftigung liegt vor, wenn das regelmäßige monatliche Arbeitsentgelt die Geringfügigkeitsgrenze nicht übersteigt. Diese Grenze ist an den gesetzlichen Mindestlohn gekoppelt.
§ 8 SGB IV § 17 MiLoG
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Buchführung
Geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG)
Selbstständig nutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 800 Euro netto können im Jahr der Anschaffung vollständig als Betriebsausgabe abgezogen werden.
§ 6 Abs. 2 EStG § 6 Abs. 2a EStG
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Einkommensteuer
Geschenke an Geschäftspartner
Geschenke an Personen, die nicht Arbeitnehmer sind, sind nur bis 50 Euro netto je Empfänger und Jahr als Betriebsausgabe abziehbar.
§ 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 1 EStG § 37b EStG
-
Gewerbesteuer
Gewerbesteuer
Die Gewerbesteuer ist eine Gemeindesteuer auf den Ertrag eines Gewerbebetriebs. Freiberufler unterliegen ihr nicht.
§ 2 GewStG § 11 GewStG
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Digitalisierung
GoBD
Die GoBD sind die Verwaltungsvorschriften zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff.
§ 145 AO § 146 AO
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Umsatzsteuer
Gutschrift
Eine Gutschrift im umsatzsteuerlichen Sinn ist eine Rechnung, die nicht der Leistende, sondern der Leistungsempfänger ausstellt. Davon zu unterscheiden ist die kaufmännische Stornogutschrift.
§ 14 Abs. 2 UStG § 14c UStG
I
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Buchführung
Inventur
Die Inventur ist die körperliche Bestandsaufnahme aller Vermögensgegenstände und Schulden zu einem Stichtag. Ihr Ergebnis ist das Inventar.
§ 240 HGB § 241 HGB
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Einkommensteuer
Investitionsabzugsbetrag (IAB)
Mit dem Investitionsabzugsbetrag lassen sich bis zu 50 Prozent der voraussichtlichen Anschaffungskosten einer geplanten Investition bereits vor dem Kauf gewinnmindernd abziehen.
§ 7g EStG
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Umsatzsteuer
Ist-Versteuerung
Bei der Ist-Versteuerung entsteht die Umsatzsteuer erst, wenn der Kunde tatsächlich bezahlt hat – nicht schon bei Rechnungsstellung.
§ 20 UStG § 13 UStG
K
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Kasse & Bargeld
Kassenbuch
Das Kassenbuch dokumentiert alle Bareinnahmen und Barausgaben eines Betriebs. Es muss täglich geführt werden und jederzeit kassensturzfähig sein.
§ 146 AO § 146a AO
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Betriebsprüfung
Kassennachschau
Die Kassennachschau ist eine unangekündigte Prüfung der Kassenführung während der Geschäftszeiten durch das Finanzamt.
§ 146b AO
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Umsatzsteuer
Kleinunternehmerregelung
Kleinunternehmer weisen keine Umsatzsteuer aus und führen keine ab. Seit 2025 gilt die Regelung, wenn der Vorjahresumsatz 25.000 Euro nicht überstiegen hat und der laufende Umsatz 100.000 Euro nicht übersteigt.
§ 19 UStG
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Buchführung
Kontenrahmen (SKR 03 und SKR 04)
Ein Kontenrahmen ist ein standardisiertes Verzeichnis aller Buchungskonten. In Deutschland sind vor allem SKR 03 und SKR 04 verbreitet.
L
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Buchführung
Liquiditätsplanung
Die Liquiditätsplanung stellt erwartete Zahlungseingänge und -ausgänge über einen Zeitraum gegenüber und zeigt, ob die Zahlungsfähigkeit jederzeit gesichert ist.
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Lohn & Personal
Lohnsteuer-Anmeldung
Mit der Lohnsteuer-Anmeldung meldet der Arbeitgeber die einbehaltene Lohnsteuer beim Finanzamt an und führt sie ab.
§ 41a EStG § 6 Nr. 4 StBerG
P
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Einkommensteuer
Pauschalversteuerung nach § 37b EStG
Mit der Pauschalversteuerung nach § 37b EStG übernimmt der Zuwendende die Steuer auf Sachzuwendungen mit einem Satz von 30 Prozent, sodass der Empfänger sie nicht versteuern muss.
§ 37b EStG
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Einkommensteuer
Privatentnahme
Eine Privatentnahme liegt vor, wenn Geld oder Gegenstände aus dem Betrieb für private Zwecke entnommen werden. Sie ist keine Betriebsausgabe und mindert den Gewinn nicht.
§ 4 Abs. 1 EStG § 6 Abs. 1 Nr. 4 EStG
R
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Einkommensteuer
Reisekosten
Reisekosten sind Aufwendungen für beruflich veranlasste Auswärtstätigkeiten: Fahrtkosten, Verpflegungsmehraufwand, Übernachtung und Reisenebenkosten.
§ 9 Abs. 4a EStG § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 5 EStG
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Umsatzsteuer
Reverse-Charge-Verfahren
Beim Reverse-Charge-Verfahren schuldet nicht der leistende Unternehmer die Umsatzsteuer, sondern der Leistungsempfänger. Die Rechnung wird ohne Umsatzsteuer ausgestellt.
§ 13b UStG § 3a Abs. 2 UStG
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Buchführung
Rückstellung
Eine Rückstellung wird für Verpflichtungen gebildet, die dem Grunde nach bestehen, deren Höhe oder Fälligkeit am Bilanzstichtag aber noch ungewiss ist.
§ 249 HGB § 6 Abs. 1 Nr. 3a EStG
S
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Lohn & Personal
Sachbezug
Ein Sachbezug ist eine Leistung des Arbeitgebers, die nicht in Geld besteht – etwa Verpflegung, Unterkunft, Firmenwagen oder Gutscheine. Er ist grundsätzlich steuer- und beitragspflichtig.
§ 8 Abs. 2 EStG § 8 Abs. 3 EStG
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Lohn & Personal
Scheinselbstständigkeit
Scheinselbstständigkeit liegt vor, wenn jemand formal als selbstständiger Auftragnehmer auftritt, tatsächlich aber wie ein Arbeitnehmer eingesetzt wird.
§ 7 SGB IV § 7a SGB IV
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Umsatzsteuer
Skonto
Skonto ist ein Preisnachlass für schnelle Zahlung. Er mindert das Entgelt und damit auch die Umsatzsteuer und die Vorsteuer.
§ 17 UStG
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Umsatzsteuer
Soll-Versteuerung
Bei der Soll-Versteuerung entsteht die Umsatzsteuer bereits mit Ausführung der Leistung – unabhängig davon, ob der Kunde schon bezahlt hat. Sie ist der gesetzliche Regelfall.
§ 13 Abs. 1 Nr. 1 Buchst. a UStG § 20 UStG
T
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Lohn & Personal
Trinkgeld
Trinkgelder, die Gäste freiwillig zusätzlich an Arbeitnehmer zahlen, sind steuerfrei. Trinkgeld, das dem Unternehmer selbst zufließt, ist steuerpflichtige Betriebseinnahme.
§ 3 Nr. 51 EStG
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Kasse & Bargeld
TSE (Technische Sicherheitseinrichtung)
Die technische Sicherheitseinrichtung ist ein zertifiziertes Modul, das jede Buchung an einer elektronischen Kasse unveränderbar protokolliert.
§ 146a AO KassenSichV
U
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Umsatzsteuer
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (USt-IdNr.)
Die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer weist ein Unternehmen im grenzüberschreitenden Geschäftsverkehr innerhalb der EU als Unternehmer aus.
§ 27a UStG § 18e UStG
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Umsatzsteuer
Umsatzsteuer-Voranmeldung
Mit der Umsatzsteuer-Voranmeldung meldet ein Unternehmen die im Zeitraum entstandene Umsatzsteuer abzüglich der Vorsteuer beim Finanzamt an.
§ 18 UStG § 2 StBerG
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Umsatzsteuer
Unentgeltliche Wertabgabe
Eine unentgeltliche Wertabgabe liegt vor, wenn Gegenstände oder Leistungen aus dem Unternehmen ohne Gegenleistung für private oder unternehmensfremde Zwecke verwendet werden.
§ 3 Abs. 1b UStG § 3 Abs. 9a UStG
V
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Digitalisierung
Verfahrensdokumentation
Die Verfahrensdokumentation beschreibt, wie Belege in einem Unternehmen entstehen, erfasst, verarbeitet, aufbewahrt und wiedergefunden werden.
§ 145 AO § 146 AO
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Umsatzsteuer
Vorsteuer
Vorsteuer ist die Umsatzsteuer, die ein Unternehmen beim Einkauf zahlt. Sie kann von der eigenen Umsatzsteuerschuld abgezogen werden, wenn eine ordnungsgemäße Rechnung vorliegt.
§ 15 UStG § 14 UStG
W
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Buchführung
Wareneinsatz
Der Wareneinsatz ist der Wert der Waren und Materialien, die tatsächlich für die erzielten Umsätze verbraucht wurden.
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Buchführung
Wirtschaftsjahr
Das Wirtschaftsjahr ist der Zeitraum, für den ein Unternehmen seinen Gewinn ermittelt. In der Regel entspricht es dem Kalenderjahr.
§ 4a EStG § 240 HGB
Z
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Buchführung
Zahlungsziel
Das Zahlungsziel ist die Frist, innerhalb derer eine Rechnung zu bezahlen ist. Ohne Vereinbarung tritt Verzug spätestens 30 Tage nach Zugang der Rechnung ein.
§ 286 BGB § 288 BGB
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Umsatzsteuer
Zusammenfassende Meldung (ZM)
In der Zusammenfassenden Meldung werden innergemeinschaftliche Lieferungen und sonstige Leistungen an Unternehmen in anderen EU-Staaten gemeldet.
§ 18a UStG
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